Cover von Supervision für Gruppen und Teams wird in neuem Tab geöffnet

Supervision für Gruppen und Teams

mit 16 Tabellen
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Rappe-Giesecke, Kornelia
Verfasser*innenangabe: Kornelia Rappe-Giesecke
Jahr: 2009
Verlag: Heidelberg, Springer
Mediengruppe: Buch
verfügbar

Exemplare

AktionZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HSK Rapp / College 3f - Psychologie / Regal 337 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Inhalt

Gute Supervisionspraxis erfordert eine wissenschaftlich fundierte Basis. Kornelia Rappe-Giesecke, Supervisorin und Kommunikationswissenschaftlerin, liefert die theoretischen Grundlagen und beschreibt Standards guter Supervision.Systematisch - Der Supervisionsprozess wird Schritt für Schritt dargestellt: die Sondierungsphase, der Kontrakt, die Schaffung des Settings, der Ablauf der Sitzungen und die möglichen Programme und Verfahren. Praxisbezogen - Eine Anleitung für das Gestalten und Verstehen von Supervisionsprozessen: Beispiele veranschaulichen die Supervisionsarbeit in Teams und Gruppen, Grundsätze für die Leitung von Supervisionssitzungen geben Hilfen zur Intervenion, Checklisten und Merksätze bieten Orientierung in komplexen Situationen.
Aus dem Inhalt: Was ist gut Supervision?- Das Modell und seine Wurzeln - Die Rollen und ihre Aufgaben - Die Umwelt des Systems und sein Aufbau - Der Ablauf des Supervisionsprozesses - Die Selbstregulation des Systems - Das ideale Setting von Gruppen- und Teamsupervision - Worauf gründet sich dieses Buch?- Literatur - Sachverzeichnis.
 
"Es gibt nur wenige Lehrbücher im Fach Supervision, die ähnlich wissenschaftlich fundiert und systematisch aufgebaut sind." socialnet.de
 
Inhaltsverzeichnis 1 Was ist gute Supervision? 1 1.1 Die Entwicklung der Supervision 2 1.2 Supervisionsvarianten 5 1.2.1 Administrative Supervision 5 1.2.2 Ausbildungssupervision 5 1.2.3 Supervision im Rahmen von Organisationsentwicklungsprozessen 7 1.2.4 Berufsbegleitende Supervision 7 1.3 Standards guter Supervision 10 1.3.1 Supervision ist Training und Forschung zugleich 11 1.3.2 Supervision nutzt Triadische Modelle 12 1.3.3 Supervision arbeitet mit mehreren Programmen! 15 1.3.4 Supervision schafft ein neues System - Das Beratungssystem 16 1.3.5 Supervision hat Normalformen des Ablaufs herausgebildet 20 1.3. 6 Supervision generiert Erkenntnis im Wechsel von Selbstbeobachtung und distanzierter Betrachtung 22 1.3.7 Supervision integriert Selbsterfahrung und Instruktion 23 1.3.8 Gute Supervisorinnen mögen Paradoxien, halten Spannung zwischen Polen aus und fördern dialogische Prozesse 25 Das Modell und seine Wurzeln 29 2.1 Ziele und Ansprüche des Modells 30 2.2 Die 4 Wurzeln des Modells 32 2.2.1 Balint-Gruppenarbeit 35 2.2.2 Gruppentherapie und Gruppenselbsterfahrung 38 2.2.3 Organisationsentwicklung und angewandte Gruppendynamik 45 2.2.4 Die Theorie sozialer Systeme 49 2.3 Die Vereinbarkeit der 4 Komponenten 5 93 Die Rollen und ihre Aufgaben 63 3.1 Typisch e Rollen 64 3.1.1 Die Rolle des Supervisors 6 4 3.1.2 Die Rolle des Supervisanden 65 3.2 Wesentliche Aktivitäten der Rollen 66 3.2.1 Wesentliche Aktivitäten der Supervisandlnnen 66 3.2.2 Wesentliche Aktivitäten des Supervisors 67 3.3 Beziehungen zwischen den Rollen 72 3.3.1 Die Beziehungen zwischen Supervisor und Supervisand 72 3.3.2 Die Beziehungen zwischen den Supervisandlnnen 76 3.4 Varianten des Modells : Die Kombinationsmöglichkeiten der 3 Programme 79 4 Die Umwelt des Systems und sein Aufbau 81 4.1 Relevante Umwelten des System s 84 4.1 .1 Die Organisation, der das Team als Subsystem angehört 84 4.1.2 Das Team als Subsystem der Organisation 86 4.1. 3 Professional-Klient-Systeme 88 4.1.4 Profession der Supervisandlnnen 89 4.1.5 Profession des Supervisors 90 4.1.6 Kontrollsupervision des Supervisors 91 4.1.7 Ausbildungssysteme 92 4.1.8 Personalsysteme der Supervisandlnnen 93 4.1.9 Personalsystem des Supervisors 95 4.1.10 Der unbewusste oder dynamische Gruppenprozess 96 4.2 Der innere Aufbau des Systems 99 4.2.1 Programm Selbstthematisierung 100 4.2.2 Programm Institutionsanalyse 101 4.23 Programm Fallarbeit 102 4.2.4 Die Vorphase der Problemdiagnose 103 5 Der Ablauf des Supervisionsprozesses 105 5.1 Die Phasen des Supervisionsprozesses 108 5.2 Normalform des Ablaufs der Fallarbeit 120 5.2.1 Ablauf der Fallarbeit 120 5.2.2 Ablauf der Inszenierung des Falls 132 53 Normalform des Ablaufs der Selbstthematisierung 140 5.4 Normalform des Ablaufs der Institutionsanalyse 147 5.4.1 Ablauf der Institutionsanalyse 147 5.4.2 Umgang mit Abweichungen von der Normalform der Institutionsanalyse 160 6 Die Selbstregulation des Systems 163 6.1 Gemeinsame Erwartungen aller Beteiligten 166 6.1.1 Normalformerwartungen über die Rahmenbedingungen der Gruppen- und Teamsupervision 168 6.1.2 Normalformerwartungen über Ziele und Funktionen der Gruppen- und Teamsupervision 169 6.1.3 Normalformerwartungen über den Ablauf der Arbeit 169 6.1.4 Normalformerwartungen über den Umgang mit Krisen 172 6.2 Grundlegende Steuerungsmechanismen des Systems 173 63 Die Steuerung der Informationsverarbeitung im System 181 6.4 Selbstreflexion 186 7 Das ideale Setting von Gruppen- und Teamsupervision 189 8 Worauf gründet sich dieses Buch? 195 8.1 Die wissenschaftliche Basis des Supervisionsmodells 196 8.2 Das Supervisionskonzept als Ergebnis meiner Praxis als Supervisorin 202 8.3 Die Weiterentwicklung meines Supervisionskonzepts in und durch die Lehre 203 Literatur 205 Sachverzeichnis 213

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Rappe-Giesecke, Kornelia
Verfasser*innenangabe: Kornelia Rappe-Giesecke
Jahr: 2009
Verlag: Heidelberg, Springer
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.HSK
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 978-3-642-01055-2
2. ISBN: 3-642-01055-5
Beschreibung: 4., aktualisierte Aufl., VIII, 216 S.
Schlagwörter: Gruppensupervision, Supervisionsgruppe, Team-Supervision
Suche nach dieser Beteiligten Person
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. S. 206 - 212
Mediengruppe: Buch